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Ein Trike der Superlative

Ansichten vom "CanAm Spyder F3T"

Motorrad (Trike), CanAm Spyder F3 T

Ein Can-Am Spyder F3 T  schafft den Sprint von null auf hundert in 4,8 Sekunden. "Wow!'l denken sich Autofahrer, Ganz Okay", sagen die Zweirad-Fanatiker.

Ein Spyder fühlt sich an wie eine Kombination aus Go-Kart und Cabrio, die Sitzposition ähnelt der eines Quads. Die ungewöhnliche Konstruktion mit nur einem Hinterreifen bei zwei Vorderrädern stammt übrigens ursprünglich von einem Schneemobil.

Can-Am gehört zum kanadischen Hersteller Bombardier  (BRP),

Im Jahr 2015 ist der Spyder mit einem Dreizylinder-Reihenmotor mit  1330 Kubikzentimeter Hubraum ausgerüstet worden.

Schon der Start des F3 sorgt für viel Aufsehen.

Das Triebwerk leistet immerhin 115 PS und bis zu 130 Newtonmeter.

Kraft allerdings, die man aus Sicht eines Motorradfahrers bei einem Trockengewicht von 430 Kilogramm gebrauchen kann.

Auf den ersten Metern fällt auf, dass die Traktions- und Stabilitätskontrolle nun später eingreift als bei den Vorgänger- Modellen.

Mit dosiertem Zug am Gasgriff kann man so quer aus dem Eck schießen und feine Drifts hinlegen.

Wer es jedoch übertreibt, wird sicher von der Elektronik eingebremst. Gleiches gilt für den Kurveneingang.

Wer mit zu viel Speed auf die Kurve zuschießt, bekommt es mit einem harsch einsetzenden ESP zu tun.

Der Spyder F3 ist trotz guter Beschleunigungswerte und der serienmäßigen Halbautomatik nix für Raser.

Dazu passt auch, dass der Motor erst ab 4000 Umdrehungen druckvollen Vortrieb liefert.

In Kombination mit der langen Übersetzung muss man das Sechsganggetriebe häufig bemühen, will man flott vom Fleck kommen. Ein Spyder taugt eben besser für freiluft- liebende Reiselustige.

Entsprechend liest sich die Ausstattungsliste:

78 Liter Stauvolumen inklusive der beiden integrierten Hartschalenkoffer, Handschuhfach,  schicke Felgen,  Windschutzscheibe,  Tempomat und eine kräftige Soundanlage mit vier Lautsprechern.